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Mitschrift Engel- und Heilabend 24.10.17

14. November 2017 18:04 / no comments

Transkription

Engel- und Heilabend

24. Oktober 2017

Nimm dir bitte genügend Zeit zum Lesen und schaffe dir einen ruhigen Raum dafür. Nutze die Impulse, um eigene Bitten und Gebete zu formulieren. Wenn du dich ganz darauf einlässt, kann die kraftvolle Präsenz dieses Abends auch für dich wirken, egal wann und wo du dies liest. Die Engel und Meisterkräfte sind nicht abhängig von Raum und Zeit.

Hier gibt es die PDF-Datei zum Ausdrucken und Weitergeben: Heilmeditation-Engelanrufung

Hier geht es zur Liveaufnahme zum Anhören und Mitmeditieren. Dies ist wirklich live, also inklusive aller Lacher ☺ Es ist eine MP3- Datei, die du gerne mit Rechtsklick herunterladen kannst: Audiodatei

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Nehmt ein paar tiefe Atemzüge, kommt ganz auf eurem Platz an. Kommt bei euch selbst an, kommt in diesem Raum an. Spürt eure Füße auf dem Boden, das Gesäß auf dem Stuhl. Und mit dem nächsten Atemzug wendet eure Aufmerksamkeit nach innen, ganz zu euch selbst. Spürt hinein. in euren Körper, in euren Herzbereich. Und vielleicht könnt ihr sogar das physische Herz spüren wahrnehmen. Wie es schlägt, wie es den Lebenssaft in Fluss hält.

Und so wie unser physisches Herz beständig aktiv ist solange unser Körper an diesem Leben teilhat, genauso ist auch unser energetisches Herz, unser spirituelles Herz, beständig aktiv. Wir müssen, wir dürfen, es nur jeden Tag auf´s Neue, jede Minute auf´s Neue, erspüren, erfühlen, wiederfinden.

Den Platz in uns finden und halten in dem das wohnt, was man die Christuskraft nennt.

Und wenn wir diesen Raum, diesen Bereich berühren, dann macht sich so was wie Stille, sanfte Entspannung, Ruhe, breit. Und diesen inneren Wohlfühlraum können wir finden und betreten, egal was gerade in unserem Leben passiert, egal was gerade um uns herum passiert. Diesen Platz, diesen Raum, dieses fühlende Finden zu kennen, ist eines der sichersten Ankerpunkte in einer Welt in der es immer turbulenter zugeht. In der vielfältige Kräfte versuchen Ängste zu schüren. In der mit fortschreitendem Erwachen des Bewusstseins jedes Einzelnen Resonanzfelder aus unseren Energiekörpern freigesetzt werden die der erhöhten Grundschwingung nicht mehr entsprechen, die sich nicht länger halten können.

In diesem Sinne sind jegliche Prozesse die wir als Transformationsprozesse bezeichnen zu begrüßen. Wir müssen sie nicht forcieren, nicht herbei zerren. Doch wenn es geschieht, dass etwas in unsere Wahrnehmung kommt weil es freigegeben wird, dann ist das ein Zeichen dafür, dass wir bereit sind, dass wir damit umgehen können. Dann sind wir aufgefordert aus der Stille des Herzens heraus, aus der Neutralität heraus, diese was immer es ist anzunehmen. Zu akzeptieren als einen Teil unserer Selbst.

Wann immer Emotionen aufsteigen oder energetische Empfindungen die unsere eigenen sind, dann brauchen wir uns nicht zu fürchten. Wovor auch? Sie gehörten ja bisher auch zu uns. Sie waren die ganze Zeit da. Was also soll sich ändern, nur weil wir sie dann im Moment wahrnehmen können?

171109_Transformationsprozesse

Zentriert zu bleiben, in der Ruhe zu bleiben, ist die sicherste und einzige Möglichkeit, nicht neue Resonanzen und Anhaftungen zu schaffen, sondern dafür zu sorgen, dass es vollständig freigegeben wird. Und die Engel- und Meisterkräfte sind jederzeit freudig bereit, uns dabei zu unterstützen, in die Klarheit zu kommen, in die Wahrheit zu finden. Die Wahrheit, die Ausdruck unseres göttlichen Seins, unseres göttlichen Kerns ist. Diese finden wir nicht in Gedankenstrukturen, Meinungen, Suggestionen. Die finden wir nicht in dem was uns andere glauben machen wollen oder einreden. Diese Wahrheit finden wir nur in der inneren Zentrierung und Stille.

Diese Stille, die in Wahrheit Fülle ist, ist nicht nur Abwesenheit von Lärm, sei es nun äußerer oder innerer. Ist nicht nur Abwesenheit von störenden Gedanken oder emotionalen Aufwallungen. Diese Stille ist eine Art Raum, ein Gefäß. Ein weites, grenzenloses Gefäß in dem wir dem wahren Kern allen Seins begegnen können. Doch wenn dies geschieht, dann ist dies jenseits alles Bennenbaren, jenseits aller Worte. So kann das Eintauchen in wahre Stille immer nur umschrieben, aber niemals beschrieben werden.

So ist jeder von uns aufgefordert, seine eigene formlose Form – seinen eigenen Weg – zu finden, sich daran zu erinnern, dass dieser Raum, diese Ursprünglichkeit aus der wir alle stammen und in die wir alle heimkehren, immer und jederzeit vorhanden und greifbar ist, wenn wir denn lernen wollten auf sie zu lauschen. Wir müssen sie nicht suchen in Kirchenräumen oder in asketischen Verrichtungen in Klöstern oder Gebetsräumen. Diese Stille ist in jeder Minute greifbar. Bei jeder Tätigkeit die wir ausüben ist sie sanft schwingend im Hintergrund vorhanden. Und wenn wir Mittel und Wege finden, einen Teil unserer Aufmerksamkeit, unserer Bewusstheit, bei dem, was wir als Stille bezeichnen, verweilen zu lassen, dann haben wir einen Anker in uns selbst gefunden, der uns davor bewahrt, ein Spielball äußerer Strömungen zu sein. Ein Anker, der uns davor bewahrt, uns selbst gänzlich zu verlieren. Je mehr wir durch unsere Wahrnehmung und Aufmerksamkeit die Ankerkette stärken, umso besser werden wir uns fühlen, denn wir kommen der wahren Heimat näher. Verbinden uns.

Rückverbinden ist der wahre Kern jeglicher Religion und all die vielen Worte und Bildnisse halten uns nur davon ab, in dieses fühlende, seiende, Rückverbinden zu kommen. Was nicht heißen soll, dass wir keine Bildnisse haben sollten, keine Rituale. Doch uns sollte bewusst sein, dass sie nur ein Rahmen sind, der Halt gibt. Ein Rahmen, eine Form, an der wir uns fest-halten können. Doch niemals kann das Bild, die Form, das wahre Sein ersetzen.

Und auch wenn die Bibel sehr verzerrt ist, so steckt doch in jedem der Gleichnisse ein wahrer Kern. Und das Anbeten des goldenen Kalbes, das Bildnis erstellen – das Verbot sich ein Bildnis zu erstellen – zielt genau darauf hin ab, die Wahrheit zu verkünden, dass das wahre Göttliche formlos ist. Jenseits all dessen was wir im wahrsten Sinne des Wortes begreifen können. Wir können es nicht anfassen mit unseren Händen, können es nicht greifen. Und auch nicht mit unserem limitierten Verstand in Worte fassen. Doch wir können es berühren, erspüren. In der Natur. In der Lücke zwischen den einzelnen Gedanken. Bei jedem Atemzug. Und die Herausforderung der wir uns gegenüber sehen in dieser Zeit ist genau diese: Diese Anbindung, diese Rückverbindung, wenn wir sie denn einmal berührt haben – und sei es auch nur ganz zart – nicht wieder zu verlieren. Nicht loszulassen in all dem anscheinend immer stärker werdenden Chaos um uns herum.

Babaji lehrte das, was gerade angesprochen wurde in anderer Form, doch es meint das Gleiche.

Er sagte: „Es gibt keine Sicherheit außer mir.“ Und dieses „mir“ ist genau so wenig persönlich, wie Jesus von sich als Persönlichkeit sprach wenn er sagte „Ich und der Vater sind eins“. Denn beide sind in diesem Eins-Sein, haben es niemals ganz verlassen. Und Babaji sprach davon, dass Mantra Om namaha Shivaya sei stärker als eine Atombombe und wer beständig in der Rezitation des Om namaha Shivaya wäre, wäre in Sicherheit. Und das hat genau diesen Hintergrund. Das Mantra Om namaha Shivaya ist der Offenbarungseid des Verstandes, des Egos, dem Göttlichen gegenüber.

Herr dein Wille geschehe. Ich überantworte mich einer höheren Wirklichkeit, aus bewusstem inneren Entschluss heraus. Das Ich möge sich öffnen für die göttliche Kraft die Es ist. Mögen alle Verwirrungs- und Illusionsfelder die wahres Erkennen verhindern wollen sich auflösen wie der Nebel in der Morgensonne. Und es ist mit Worten, die wir als Gebete, als Affirmationen sprechen möchten schwer zu realisieren in diese Offenheit hinein zu gehen. Auch diese muss eher fühlender Natur sein. Denn wenn wir ein Gebet mit „ich“ sprechen, beinhaltet dies ein großes Paradoxon, denn dieses „ich“ ist immer die Egopersönlichkeit. Und so lauert auch im Beten eine kleine Gefahr, dass wir uns selbst quasi austricksen, indem wir im Mentalen verhaftet bleiben und nicht die entsprechenden „Fühlgedanken“ zu unserem Gebet entwickeln. Doch erst das wahre Fühlen entwickelt die Kraft, die Gebete in die Verwirklichung schafft.

So ist es eine gute Idee, die Kraft des ICH BIN, des wahren Seins, des Christusseins, in unsere Gebete und Affirmationen einfließen zu lassen. Ganz automatisch wandeln diese sich auch so in eine positive Form, denn ICH BIN ist immer gleichzeitig die Anerkennung des Christusgeistes, des Christusseins, das unsere höheren Ebenen widerspiegelt. Und wenn die Wellen hoch schlagen, wenn viel Transformation geschieht, ist es natürlich schwer sich einzureden „Ich bin gelassen“.

Das stimmt dann einfach nicht. Aber ICH BIN zu bejahen, ohne jegliche Identifikation, mit jedem Atemzug … ICH BIN … schafft ein Stück Freiheit. Bejaht die dreifältige Flamme in unserem Herzen. Und nach und nach kommt zu dem Gedanken, dass wir uns Gelassenheit, Frieden und Ruhe wünschen, auch das Gefühl dessen. Und in dem Moment wo wir die Ruhe, die Stille, die Freude berühren können, können wir aus ganzem Herzen bejahen:

ICH BIN FREUDE. ICH BIN FRIEDEN. ICH BIN FREI.

171107_innerer-Wohlfühlraum

Om namaha Shivaya.

……………. und nach diese langen „Vorrede“, die von einigen Engel- und Meisterkräften begleitet wurde und noch immer begleitet wird, bitte ich Hans Ulrich um die versprochene Erdung.

Zentriert vom Herzen aus gehen wir runter ins Becken, erlauben gleichzeitig dass die Kraft unserer inneren Göttlichkeit sich ausbreitet, im Bauchraum, im Beckenraum, über die Hüfte in die Oberschenkel. Übers Knie in die Unterschenkel, bis zu den Füßen. Bitten um Öffnung von sämtlichen Chakren, die uns mit Mutter Erde verbinden.

Gehen wir weiter, von den Füßen ca. 40 cm in die Erde rein, zum Erdstern. Erlauben so, dass die Kraft aus dem Herzen den „Erdstern“ segnet. Gehen weiter runter zum Delphinchakra. ICH BIN ein Segen für Mutter Erde, wo immer ich gehe und stehe. …

Vom Delphinchakra zur Lichtstadtebene. Einfach nur geschehen lassen, zentriert im Herzen. Mit der Kraft des Christus, Buddha oder Shiva in uns. Es geschieht automatisch durch die Absicht. ICH BIN ein Segen für Mutter Erde, wo immer ich gehe und stehe. …

Runter zum zweiten Gitternetz, zum Walchakra. Ich erlaube, dass die Liebe, die ICH BIN, hinabfließt in das zweite Gitternetz, wo die Wale mit ihren Tönen hinein schwingen. …

Dann gehen wir bis zum Herzen von Mutter Erde. Erlauben das unsere Liebe die ICH BIN sich verbindet mit der Liebe von Gaia, Mutter Erde. ICH BIN eins mit Mutter Erde. ICH BIN ein Segen für Mutter Erde und für mein gesamtes Umfeld. Wo immer ich gehe, stehe und bin. ICH BIN.

Dann können wir auch mal die ganzen Naturwesen grüßen. Pflanzenwesen. Baumwesen. Die Hüter von Mutter Erde. ICH BIN in Liebe verbunden mit allem was ist. ICH BIN Teil der göttlichen Energie die alles durchströmt.

ICH BIN ein harmonisierendes Energiesystem für Mutter Erde und das gesamte Umfeld, wenn ich ohne Absicht, ohne Intention, nur bin. ….

Machen wir uns die Anbindung an das eigene göttliche Selbst bewusst: Von der Quelle allen Seins runter zum eigenen Christusbewusstsein, der Ebene wo wir im Christusbewusstsein eins sind mit allem was ist. Ich bin eins mit allem was ist, und dennoch in meiner Individualität hier auf der Persönlichkeitsebene. Ich bin eins mit allem was ist, auf der Christusebene, und durchaus fähig, meine Individualität hier in der Dreidimensionalität aufrecht zu halten.

Von der Christusebene gehen wir durch die einzelnen Ebenen, überpersönlichen Chakren, weiter runter… Hohes Selbst, Kronenchakra …. Selbst erleuchtete Meister haben noch ihr Ego. Selbst Engelwesen sind noch individuell. Das ist gut so. Ich sage das deshalb, um vorzubeugen, dass je mehr wir inspiriert und geführt werden aus dem Einheitsbewusstsein nicht dem „Gesülze vom Einheitsbrei“ zum Opfer fallen und am Ende nicht mehr wissen wer wir sind. ICH BIN eins mit allem was ist. Ich bin eine individuelle Ausprägung des Einen. ICH BIN bereit, meinen ganz individuellen Platz in allem was ist einzunehmen und auszufüllen. Mit meiner Individualität und den individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen.

ICH BIN eins mit mir selbst.

Bitten wir ganz ausdrücklich nochmal um die Unterstützung der Erzengel und Meister. Michael, Zadkiel, Jophiel, Chamuel …. Besonders Chamuel hilft hier gerade sehr kräftig mit. Der rosa Strahl der reinen göttlichen Liebe. Gabriel, Raphael, Uriel …. Auch Uriel steht uns gerade kraftvoll bei. Der rubinrote Strahl des Friedens.

Im Frieden sein mit sich selbst …. ist das Thema.

ICH BIN im Frieden mit meiner Persönlichkeit. Ich achte und schätze meine Persönlichkeit, so wie ich bin. Gegenläufige Strukturen geben wir zur Transformation frei: Übertriebene Selbstkritik, den inneren Richter. Der innere Richter und der innere kritiksüchtige Aspekt in uns darf befriedet werden mit der Kraft des Uriel. Ich bin im Frieden mit meiner Persönlichkeit. Ich liebe mich selbst so wie ich bin.

Ich sage es nochmal, weil es ein sehr wichtiger Aspekt ist: Es geht darum, den inneren Richter und die innere Selbstkritiksucht, Selbsterniedrigungssucht, zu befrieden. Selbstkritik kann hilfreich sein, es kann aber auch zu einer Sucht werden, einer Marotte. Und wenn Selbstkritik übertrieben wird, dann geht die Spontanität verloren. Dann leidet der Wagemut einfach auszuprobieren und dann Erfahrungen zu machen. Wenn Selbstvorwürfe überhand nehmen, können es dämonische Aspekte werden.

Ich bin im Frieden mit meiner Persönlichkeit. Ich liebe mich so wie ich bin als Person.

Auch Eitelkeit, irgendwas darstellen zu wollen, geben wir zur Transformation frei! Die ganzen Masken… Irgendwelche Fixierungen auf irgendwelche Selbstbilder, was wir wären oder was wir nicht wären, können wir loslassen. Wir sind Vieles. Mann. Frau. Vater. Mutter. Manche definieren sich über den Beruf. Das alles sind Aspekte der Persönlichkeit und alles zusammen macht diese aus und nicht eines. Hinzu kommen die Zeitschienen, die Zeitphasen. Eine Zeit lang lebe ich den Aspekt meiner Persönlichkeit, und wenn das zu Ende ist, lebe ich einen anderen. ICH BIN im Frieden mit allem was ich bin auch als Mensch. Ich akzeptiere den Wandel.

Dasselbe gilt natürlich auch auf der Ebene des inneren Mannes, des inneren Frau. Ich bin im Frieden mit dem was ich bin. Ich liebe mich selbst so wie ich bin. Wenden wir uns dem inneren Kind zu, dass sich selbst so annehmen darf wie es ist, sich lieben wie es ist, in Frieden mit sich selbst sein darf.

Es meldet sich gleich noch eine andere Ebene… Ich bin im Frieden auch mit meiner spirituellen Identität, so wie ich bin. Auch da brauche ich nicht mehr oder weniger sein. Auf der Ebene meiner spirituellen Identität bin ich mir bewusst, dass es immer etwas Größeres gibt, etwas Mächtigeres gibt, als mein spirituelles Ego. Als der Aspekt von mir, der gottanmaßend ist. Als der Teil von mir, der meint er wäre Gott. Das ist eine Illusion, wir sind Teil von dem was wir Gott nennen. Der Gottesfunke lebt in uns. ICH BIN im Frieden mit meinem spirituellen Sein. Mein spirituelles Sein, das alle Kraft und alle Macht durch die Hingabe erhält, durch die Demut erhält. ICH BIN frei von Anmaßung. ICH BIN im Frieden mit allem was ist. Ob manifestiert oder feinstofflich. Es ist Teil der Schöpfung und es wird über reine Präsenz transformiert, harmonisiert, in Balance gebracht. Nur über Sein – nie über Schein.

Ich entspanne mich in mein reines Sein. Einfach nur sein. Sitzen. Entspannen.

Herzraum - Rakotzbrücke KromlauWir können darum bitten, das unser Energiefeld geklärt wird. Gereinigt wird von alten Abspeicherungen die uns nicht mehr dienlich sind. Niederschwingendere Strukturen, die unserem jetzigen Bewusstsein nicht mehr entsprechen, können wir einfach nur freigegeben, insbesondere Ängste. Die können sich in dem Bewusstsein, dass wir eins mit dem Christus sind, das Göttliche in uns tragen, nicht halten. Und doch leiden so viele Menschen an Psychosen. …

Und der Schlüssel um Ängste loszuwerden ist ganz einfach dem Göttlichen zu vertrauen. Dies geschieht über das was Britta am Anfang gesagt hat: Über das fühlende Eins-Sein mit Gott.

Wenn Ängste frei werden, findet das Ego natürlich viele Möglichkeiten dem auszuweichen, es nicht spüren zu wollen. Einschlafen, dahin dämmern, Panik kriegen… Anstatt es bewusst zu durchleben und frei zu geben. Ich rufe und bitte die Engel- und Meisterkräfte: Ängste freigeben. Uns loslösen von Angstfeldern!

Bitte macht alle mit in der Absicht: Transformation mit dem violetten Strahl. ICH BIN eins mit dem violetten Strahl. ICH BIN eins mit dem violetten Feuer. ICH BIN die dynamische Kraft des violetten Feuers, die alle Ängste vollständig auflöst! Ich bitte um Verstärkung dieses Impulses! Und auch übernommene Ängste von den Vorfahren auflösen, ablösen!

Mutter Erde darf mit nachhelfen, dass sich die Ängste aus dem Körper lösen. Und wenn ihr mögt, könnt ihr auch sämtliche Menschen die euch am Herzen liegen einladen und um Reinigung und Heilung für sie bitten. Mit der Kraft der Absicht: ICH BIN eins mit Vater-Mutter-Gott. ICH BIN eins mit der violetten Flamme. Nur in diesem Bewusstsein die Anbindung und die Energie aufrecht erhalten. Alle die Heilung und Reinigung bedürfen, dürfen sich hier einfinden. Die Bitte an die Führung, die Unterstützung der Hohen Lichtwesen, geht auch dorthin, dass diese Menschen nicht verloren gehen in ihren eigenen Ängsten und Angstphantasien. Dass ihre Psyche stabilisiert wird und sie die notwendige Unterstützung erhalten, im beschleunigen Transformationsprozess zentriert und geerdet bleiben können. Und immer wieder die notwendige Freude finden.

Denn die Freude ist der Schlüssel für die neue Zeit. Der Schlüssel für die Türe zur neuen Zeit ist die Freude! Ohne Freude kommt man da leider nicht rein. Trübsal, Leiden und Drama haben keinen Platz in der neuen Zeit.

Wie hat das Jesus genannt? Die Reichen kommen nicht durch das Nadelöhr…. die Reichen an Ängsten und Sorgen kommen nicht durch das Nadelöhr ist damit auch gemeint. Also muss man Abspecken. Nicht an Wohlstand, sondern an der Fülle der Ängste und Sorgen und dafür die Fülle der Freude und Leichtigkeit, Unbeschwertheit und Gelassenheit zu sich einladen. Das machen wir jetzt hier mal:

Wir hätten gern Fülle an Freude und Gelassenheit und Leichtigkeit – und all das Alte und belastende Zeug darf sich lösen.

Wir sind noch immer verbunden mit dem Feld der Menschen die wir eingeladen haben und haben diese nun einigermaßen harmonisiert. Jetzt können wir noch etwas dafür tun, dass auch dort Herzöffnung stattfinden. Laden wir den Sonnengott dazu ein…. Die Herzen dürfen sich öffnen für die Liebe von Vater-Mutter-Gott und so Heilung finden.

Erlauben wir, dass das Feld sich füllt mit der Herzenergie, dem was wir Christusenergie nennen. Damit beenden wir jetzt die „Party“ – also die ganzen (energetisch) eingeladenen Leute dürfen wieder gehen. In aller Liebe und Freundschaft… Tür ist offen, hinaus. :-)

So, man spürts im Raum, es wird energetisch wieder freier, denn es war ja ziemlich voll. Das ist auch durchaus eine praktische Übung: Man kann das in der Praxis durchaus auch so machen. Nachbarn, Freunde, Bekannte sind willkommen. Aber wenn es reicht, dann wirft man sie raus. Nett und liebevoll, aber sehr bestimmt. Dann ist keiner genervt.

Erzengel Michael schneide uns frei von den illusionären Feldern die uns von der Wahrheit fern halten! Wir lassen zu, dass wir befreit werden von allen illusionären Angstfeldern!

Das scheint auch so ein bisschen ein Dauerbrenner zu sein: Von den Angstfeldern der Vorfahren, von kollektiven Angstfelder sich frei zu „schaufeln“. (In der Liveaufnahme gibt es an dieser Stelle noch einiges Lustiges drumherum zu hören). Letztendlich ist es oft Angst vor dem Leben.

Dahingehend gingen die Impulse am Anfang: Einfach nur leben, einfach nur sein. … Britta übernimmt wieder

Also, rufen und bitten wir noch einmal ganz explizit aus der Kraft unserer Christusbewusstseins, aus der Kraft des ICH BIN heraus, die Kräfte der Befreiung mit Erzengel Michael und Lord Maitreya, uns zu bewahren und uns zu erlösen aus allen illusionären, auch spirituellen illusionären, Feldern und Meinungen bezüglich der ganz zu Beginn angesprochenen wahren Wahrheit. Uns zu befreien von allen „Hirnfürzen“ bezüglich den Themen von Erleuchtung und Aufstieg. Möge in allen unseren Feldern, in all unseren für dieses Thema relevanten Körpern, eine Versiegelung von Öffnungen stattfinden, die vielleicht dafür sorgen könnten, dass wir in Resonanz gehen mit entsprechenden Verlockern und Verführern, seien sie nun als Mensch inkarniert oder als Geistwesen zu uns durchdringend.

Mögen wir bewahrt werden, soweit das möglich ist, vor Irreführung. Mögen wir auch befreit werden von all den destruktiven „Knöpfen und Schaltern“ die durch Missachtung unserer spirituellen Ausrichtung vielleicht in und mit uns schwingen. Aus dem Familienumfeld, aus dem beruflichen Umfeld, aus dem Kollektiv.

Es wurde mehrfach angesprochen: „Ich bin im Frieden mit mir selbst. Ich bin auch im Frieden mit meinem spirituellen Sein.“ Lassen wir uns von nichts und niemandem von unserer Wahrheit abbringen. Gestatten wir den lichten Wesen und Meistern uns in der Kraft zu stärken, zu unseren Überzeugungen zu stehen. Ob sie nun in letzter Instanz der Wahrheit entsprechen und richtig sind, sei dahin gestellt, doch es ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur inneren Meisterschaft, sich nicht verirren und verwirren zu lassen. Und die Versuchungen in diese Richtung werden eher noch zunehmen als abnehmen. Je mehr Menschen sich wieder der Spiritualität öffnen, desto mehr illusionäres Erschaffen und Fehlleitungen wird es auch geben, das ist ganz natürlich.

So erteile ich hier und heute den Kräften des Schutzes und der Befreiung die Vollmacht, und die Erlaubnis, mit mir zu sein und mich zu bewahren vor derartigen Fehltritten. Vor Fehltritten, die mich von der innewohnenden wahren Wahrheit trennen, abhalten. ICH BIN bereit, mich mit der Einfachheit zu begnügen.

 ICH BIN bereit, in die Stille einzutauchen.
In die Stille des Seins, aus der sich die Fülle des Lebens schenkt.

 Und in der Verankerung in diesem stillen Sein, bin ich gefeit vor allen Verlockungen und Versuchungen der Glitzerfunkelwelt. Was nicht heißt, dass wir „Glitzerfunkel“ nicht genießen dürfen, doch im sich darin verlieren liegt die Gefahr.

Den Wert der Einfachheit zu erkennen, ihn wahrzunehmen, ist ein Prozess. Denn auch Einfachheit lässt sich schwer greifen, schwer beschreiben. Meint nicht Askese, Verzicht und Kasteiung. Einfachheit hat etwas mit Ein-heit zu tun. Hat aber auch etwas mit Bescheiden-heit zu tun, und führt in letzter Konsequenz zur Wahr-heit.

Wahrheit. Einfachheit und Liebe.

Und mit einer Zeile aus einer schönen Botschaft von Babaji können wir das krönen:
Lass dein Leben das einer Rose sein. Schweigend spricht sie die Sprache des Duftes.

Om namaha Shivay.

Und wenn wir es schaffen, diesen Raum der Stille den wir alle im Moment mehr oder weniger wahrnehmen, in unseren Alltag zu bringen, dann sind wir ein Riesenstück voran gekommen!

Dresden Mond Sonnenaufgang Stille

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