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Heilabend – Die Kleinheit überwinden

16. April 2017 10:06 / no comments

Transkription des Engel- und Heilabend vom 10. April 2017

Heilabend in Einstimmung auf die Qualität von Ostern.

Zu Beginn steht die effektive und intensive Erdung, während der auch immer wieder passende Impulse einfließen. Die eigentlichen Engelinspirationen beginnen beim Absatz “Ende der Erdung”. Wenn du die Erdung schon kennst, kannst du auch gleich bei diesem Abschnitt beginnen zu lesen. Möchtest du die Meditation jedoch nachvollziehen und liest nicht nur sondern lässt dich auf die Energie ein, empfehle ich dir dringend mit einer Erdung zu beginnen.

Die PDF-Datei zum Ausdrucken findest du hier: Heilmeditation-Engelanrufung
Und hier geht es zur MP3-Datei zum Anhören. Nimm dir dafür bitte 1 1/4 Stunde Zeit in der nicht gestört werden kannst. Setze dich ruhig und bequem hin und lasse dich ein. Die nicht so besondere Tonqualität bitte ich zu entschuldigen, sie tut der Energie keinen Abbruch ;-) Heilabend-April

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Das Erwachen des Christus und die Kreuzigung der Kleinheit.

Setzt euch bequem aber wach hin. Wenn es geht auch mit aufrechtem Rücken, und beiden Füßen auf dem Boden. Nehmt einen tiefen Atemzug, kommt ganz bei euch selbst an.

Geht mit eurer Aufmerksamkeit nach innen, wendet euch eurem Inneren zu, jeder auf seine Weise. Atmet ein paar Mal bewusst tief ein und aus. Spürt euren Körper auf dem Stuhl, eure Füße auf dem Boden. Und damit wir die Energie, die Schwingungen der Hohen Ebenen, gut verarbeiten, gut aufnehmen können, beginnen wir mit einer Erdung, die gleichzeitig unser Energiesystem ausbalanciert, uns zentriert.

Gehen wir mit unser Wahrnehmung und Aufmerksamkeit in unseren Herzbereich. Und aus unserem Herzen bahnt sich in unserer inneren Wahrnehmung ein silberner Lichtstrahl seinen Weg durch unseren Körper nach unten. Zu unserem Becken, durch die Beine – Oberschenkel, Knie, Unterschenkel – zu den Füßen. Öffnung, Reinigung und Aktivierung der Fußgelenkschakren JETZT bitte. Zu unseren Fußsohlen. Spürt, wie eure Füße den Boden berühren. Öffnung, Reinigung und Aktivierung der Fußchakren bitte JETZT.

Und so ist unsere Aufmerksamkeit nun bei den Füßen angekommen. Und es ist immer die Absicht, die das Fließen der Information und der Energie auslöst. Der sanfte innere Impuls und der Wunsch, dass es geschieht genügt, egal was ihr wahrnehmt oder spürt. Jeder ist da individuell und anders.

So gehen wir jetzt mir unserer Aufmerksamkeit ca. 40 cm unter unsere Füße, wo sich der Stahl aus unseren Beinen wieder vereinigt.

Ich finde den Ankerpunkt in der Erde. Es ist gut in der Erde verankert zu sein.

Ich finde den Ankerpunkt in der Erde. Es ist gut in der Erde verankert zu sein.

Ich finde den Ankerpunkt in der Erde. Es ist gut in der Erde verankert zu sein.

An dieser Stelle treffen wir uns auf unser erstes Chakra das uns mit der Erdenkraft verbindet, den sogenannten Erdstern. Öffnung, Reinigung und Aktivierung des Erdsterns JETZT bitte. Eine profunde Erdung ist unabdingbar dafür, dass wir das Leben auf und mit Mutter Erde kreativ gestalten können. Das wir im wahrsten Sinne des Wortes die Füße auf den Boden bekommen und nicht Hirngespinsten hinterher rennen und Luftschlössern. Und über diese Affirmation, die wir gerade gesprochen haben, verbinden wir uns auf die einfachste und sehr effektive Weise mit dieser Erdsternebene. Und immer wenn ihr euch haltlos fühlt, abgehoben, wenn ihr das Gefühl habt neben euch zu stehen, dann probiert zuerst dieses, oftmals genügt dies schon.

Doch wir gehen nun tiefer mit unserer Aufmerksamkeit, tiefer unter unsere Füße, folgen dem Lichtstrahl der von unserem Herzen kommt, und treffen auf das zweite Chakra das uns mit dem Erdsystem verbindet: Unser Delfinchakra.

Mit ihm sind wir eingebunden, in ein elektromagnetisches Gitternetz der Erde, in das auch die Delfine mit ihrer Energie und ihren Tönen schwingen. Öffnung, Reinigung und Aktivierung der Delfinchakren JETZT bitte.

In der Verbindung mit und der Öffnung für die Delfinebene können wir Lebensfreude zu uns holen, Lebensfreude anfordern. Und können auch an der Heilung frühkindlicher Traumata arbeiten. Die Delfine sind Träger der Leichtigkeit und Lebensfreude. Und in wie vielen Lebensbereichen ist diese uns heute abhanden gekommen! Und so rufen und bitten wir die Kraft der Leichtigkeit und des spielerischen Seins zu uns. JETZT. Wir gestatten uns, freudig zu sein!

Bei dieser Gelegenheit rufen und bitten wir die Kräfte des violetten Strahles der Transformation und Reinigung zu uns und in diesen Raum. Das transformierende violette Licht! Alles Schwere, alles was uns von Leichtigkeit abhalten möchte, in die Lösung zu bringen. Im Namen und in der Gegenwart des Christus der ICH BIN rufe und bitte ich Erzengel Zadkiel, die heilige Amethyst und die dynamische violette Flamme: Befreiung von niederdrückenden Eindrücken. JETZT! Bitte.

Wir wollen leicht und freudig sein, und laden dazu die Kraft der Delfine ein! Und das dynamische violette Licht darf uns gerne den ganzen Abend begleiten und alles was an Transformationsenergie frei wird in den ätherischen „Müllschlucker“ überführen.

Wir sind mit unserer Aufmerksamkeit tief unter unseren Füßen, bei unserem Delfinchakra. Der silberne Lichtstrahl aus unserem Herzen, durch unseren Körper, unsere Füßen, durch den Erdstern zu unserem Delfinchakra. Und wir gehen tiefer, ganz ganz tief in Mutter Erde hinein. Auf halbem Wege zum Mittelpunkt der Erde treffen wir auf die sogenannte Lichtstadtebene. Die Ebene in der das Potential, der Plan, für eine bestimmte Region hinterlegt ist. Und so grüßen wir die Lichtstadt Dresden.

In diesen Bereichen spielt Raum und Zeit keine Rolle, auch wenn wir jetzt hier am Rande von Dresden und Pirna sitzen, könnt ihr euch mit der Lichtstadt eures Heimatortes verbinden. Und mitunter ist es sehr erstaunlich was an Information – sei es nun als Gefühl, als Bild, als Wort – uns aus dieser Ebene entgegen kommt. Das Potential das hier hinterlegt ist, ist oftmals ein ganz anderes als momentan zum Ausdruck gebracht wird in einer Stadt, einem Ort. Und jedes Mal wenn wir uns so einlassen, so verbinden, in der Tiefe mit den Erdenkräften, aus der Liebe unseres Herzens und der inneren Zentrierung heraus, befruchten auch wir diesen Plan. Verbinden den Himmel mit der Erde. Sind Teil der schöpferischen Kraft des Werdens. Und so lassen wir unsere Liebe, unseren Frieden, unsere Klarheit so wir sie denn fühlen können, hinabfließen zu Mutter Erde. …

Und wir gehen tiefer mit unserer Aufmerksamkeit, so tief es uns möglich ist, und treffen auf das nächste Gitternetz in das wir mit unserem Chakrensystem eingebunden sind, das Walchakra. Die Energie und die Kraft und die Weisheit der Walwesen steht uns hier zu Verfügung. Öffnung, Reinigung und Aktivierung der Walchakren JETZT bitte.

Lassen wir uns nun ein, unser Herz mit dem Herzen der Erde zu verbinden. Gaia, die Göttin der Erde, wir grüßen dich. Wir öffnen uns dafür, dass die Erdenkraft, die vitalisierende belebende Kraft von Mutter Erde zu uns aufsteigt. Verfolgen wir den Weg zurück vom Herzen der Erde durch das Walchakra, Lichtstadtebene, Erdstern, zu unseren Füßen. Lassen wir die Vitalkraft in unseren Körper hinein, wie immer ihr das spürt, wahrnehmt. Die sanfte innere Absicht genügt und es geschieht. Die Erdenkraft erfüllt unsere Füße, steigt auf durch die Fußgelenke, Unterschenkel, zu den Knien. Öffnung, Reinigung und Aktivierung der Kniechakren JETZT bitte. Lösung aller Blockaden im Kniesystem wo das jetzt nötig ist. Danke!

Und die Erdenkraft bahnt sich ihren Weg bei jedem im eigenen Tempo. Durch die Oberschenkel, zum Gesäß und Beckenbereich. Füllt unsere Beckenschale bis sie überfließt, ergießt sich in den Bauch- und Rückenraum. Brust, oberer Rücken, Schulter und Nacken. Die Arme bis zu den Fingerspitzen. Durchströmt unseren Halsbereich und füllt unseren Kopf. Und tritt durch die Krone wieder aus im ewigen Kreislauf des Lebens.

Und aus dem Zentrum allen Seins bahnt sich ein goldener Lichtstrahl von oben herab den Weg zu uns. Öffnung, Reinigung und Aktivierung der überpersönlichen Chakren bei jedem Einzelnen soweit das jetzt möglich und nötig ist JETZT bitte! Er kommt herab vom „Herrn und Gott unseres Seins“ zu unserer Seelenpforte. Seelenpforte öffne dich! Sternenlicht durchflute mich!

Das Chakrensystem des Körpers ist vielen bekannt, doch so wie wir gerade gesehen haben, dass wir auch Chakren haben die uns in die Erde verbinden, haben wir auch Chakren die uns mit unseren höheren Seinsebenen verbinden. Und je geöffneter, gereinigter und aktivierter diese sind, umso klarer ist die „Anbindung“ an unser göttliches Wesen, unser göttliches Sein. Und so bitte ich jetzt um AUSRICHTUNG und JUSTIERUNG der überpersönlichen Chakren so wie es für jeden sein darf und möglich ist JETZT!

 

——— Ende der Erdung und Anbindung ——– Beginn der eigentlichen „Botschaften“ ——-

 Wir bewegen uns auf Ostern zu. Ostern als ein Fest der Neugeburt und der Öffnung für das Leben, aber auch seit hunderten, ja tausenden von Jahren ein christliches Fest, das in Verbindung steht mit Jesus. Doch das was uns die christliche Religion von Jesus zeigt ist nur ein Bruchteil dessen, was ER der Menschheit gegeben hat, zeigen wollte. Und der Meister Jesus war ein verwirklichter Christus, doch auch ein Meister über sein Energiesystem. Und der Christus kann nicht wohnen in einem System voller Schlösser und Blockaden. Die Ausrichtung und Justierung der überpersönlichen Chakren ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg in diese Meisterschaft.

In der Einladungsmail zu diesem Abend stand, dass vielleicht, wie es sich im Moment anfühlte, wir uns auch mit den Kräften des neunten Strahles, des neunten Schöpferstrahles mit der magentafarbenen Strahlung, beschäftigen werden, weil dieser Strahl auch verbunden ist mit der Kraft des Meisters Jesus. Doch ist dem neunten Strahl in diesem Schöpferstahlensystem nicht Jesus als Christus zugeordnet, sondern Jesus als Sananda.

Ananda ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet Glückseligkeit. Und so schwingt in diesem Namen die Fähigkeit zum Glücklichsein. Wahrhaft glücklich sind wir, wenn wir unser wahres Sein zum Ausdruck bringen. Und in dieser unserer Inkarnation als Mensch gehört dazu auch die Körperlichkeit anzuerkennen. Dies ist einer der Gründe, warum eine gute Erdung so wichtig ist. Wollen wir – wie Meister Jesus es uns vorgelebt hat – ein verwirklichter Christus sein, dann müssen wir den Geist, den Gott, in der Materie finden. Ist dies geschehen, dann können wir Glück empfinden ohne jeden weiteren Grund. Dabei kann uns diese Qualität des Jesus helfen. Alle Widerstände, die eine Öffnung der überpersönlichen Chakren verhindern könnten, geben wir JETZT zur vollständigen Transformation frei! Bleibt zentriert, fokussiert, lasst euren Atem frei fließen.

So wie wir Wesen voller verschiedener Facetten und Aspekte sind, haben auch die „himmlischen Wesen“ wie wir sie nennen, die Meisterwesen, verschiedene Aspekte und Facetten. Es ist nicht zwingend nötig, diese zu kennen – die wirkliche Wahrheit erschließt sich uns aus unserer begrenzten Sicht sowieso nicht vollständig – um sich einem Wesen zu öffnen. Ein tiefes Gebet aus dem Herzen heraus genügt. Doch wenn wir uns aufgemacht haben einen Weg des Lernens zu gehen und die eigene Meisterschaft anstreben, dann kann es hilfreich sein, sich darin zu schulen die unterschiedlichen Qualitäten zu erspüren. Je geschulter wir darin sind, umso gezielter können wir uns auch an die entsprechenden hilfreichen Kräfte wenden.

Doch ein Wesen wir Jesus, als der fleischgewordenen Christus der es öffentlich auf Erden lebte, ist für alle Gelegenheiten und alle Angelegenheiten ein guter Ansprechpartner. Und so öffnen wir uns für die Liebe und das Licht des Meisters Jesus. Frei von allen Vorstellungen die das Kollektiv, die Gesellschaft und die Religion uns vielleicht eingeprägt haben, ist dieser Jesus ein Wesen das vollständige Kenntnis und Herrschaft über die geistigen Gesetzte erlangt hat. So kann uns in der inneren Schulung – über innere Bilder, Gefühle, Impulse, Hinweise – ein Meisterwesen wie Jesus jederzeit begleiten, wenn wir dies wünschen, und uns helfen, diesen Weg selbst zu gehen.

So bitte ich darum, dass alle Vorstellungen die wahre Erkenntnis verhindern mögen JETZT in die Lösung gehen! Alle illusionären Verzerrungen zur Transformation frei, JETZT!

 „Die Kraft des Christus ist nicht gebunden an Form, ist nicht gebunden an bestimmte Vorgehensweisen oder bestimmte Vorstellungen. Die Kraft des Christus ist eine Energie, eine Information. Ist pure Liebe. Auch dies frei von all dem was ihr euch unter Liebe vorstellen mögt. Die Kraft des Christus von der ihr so gerne redet, von der ihr sprecht, lässt sich nicht in Worte pressen. Christus sein ist reines Sein. Frei von allen Verzerrungen seien sie nun menschlichen oder astralen Ursprungs.

Wenn ihr die Kraft des Christus zu euch einladet, erklärt ihr damit gleichzeitig eure Bereitschaft der vollständigen Klärung und Reinigung von allen Verengungen, Verhärtungen, Verkrustungen. Ist es euer Begehr ein Christus zu sein, geht es nicht länger an Hass zu pflegen, Zorn zu hegen, Verachtung zu schüren, Verurteilung zu üben. Weder eurer selbst noch anderer.

Wollt ihr ein Christus sein, dann müsst ihr dieses Licht in jedem eurer Gegenüber sehen können, sehen wollen, fühlen wollen. Seid ihr dazu bereits bereit?

Ist es euch möglich, der Versuchung zu widerstehen, die unweigerlich kommen wird? Der Versuchung, die erwachenden Kräfte zu nutzen in nicht ganz selbstloser Art?

Ist es euch möglich, in der Wüste zu bestehen, wenn ihr von allen verlassen zu sein scheint? Ist es euch möglich den Versucher der Macht zu ignorieren?

Nur ein vollständig reines Gefäß kann Wohnstatt des erwachten Christus sein. Das heißt nicht, dass der Christusgeist nicht auch jetzt in euch lebt, doch es ist ein Unterschied zwischen dem Christus sein, Christus zum Ausdruck bringen, und der „gewöhnlichen“ normalen Göttlichkeit die alles durchdringt.

Könnt ihr im entscheidenden Moment alles hinter euch lassen und sagen „Herr, dein Wille geschehe“?

Dies ist es, was Meister Jesus tat. Er hatte alle Macht und Kraft sich vom Kreuz zu befreien, doch er sah und kannte die Aufgabe ein leuchtendes Beispiel zu geben für alle Welt. Ein Beispiel in Demut, Hingabe. Weit jenseits von Aufopferung. Das, was Institutionen und Religionen daraus gemacht haben – Verherrlichung des Leidens, Märtyrertums – ist nicht das, was gezeigt werden sollte. Und auch nicht die Übernahme jeglicher vermeintlicher Schuld der gesamten Menschheit! Gezeigt wurde, zu was ein Mensch fähig ist!

Doch wie weit habt ihr euch von dieser leuchtenden Flamme entfernt, indem ihr Jesus zum Einzigen machtet, dem dies möglich sein sollte! Jesus wird euch nicht retten – aber helfen zu erkennen, zu sehen, zu werden.

 Ihr lebt in einer Zeit des Überganges, des Umbruches, wie es sie viele Male gab auf dieser Erde. Dies ist eine Herausforderung, aber auch ein Geschenk. Und in diesem Geschenk liegt die Fähigkeit die Illusion der Dualität zu durchdringen. Das Spiel von Licht und Schatten, Schwarz und Weiß, hinter sich zu lassen. Denn nur so ist es möglich auch am Kreuz zu bestehen. Am Kreuz, das nicht physisch sein soll und wird für euch – dem Herrn sei Dank. Doch jeden Tag auf´s Neue stehen die kleinen Kreuze am Wegesrand. Und wie oft nagelt ihr euch selbst daran! Seid wachsam, seid aufmerksam. Hört auf zu schlafen, wenn es euer Begehr ist ein Christus zu sein! Es ist nichts Schlimmes daran, dies im Moment nicht zu wollen. Es ist eine innere Wahl, die niemand verurteilt. Doch für den Einen oder Anderen von euch ist es an der Zeit. Ihr habt lange genug gespielt, versucht. Seid hierhin und dorthin gerannt, habt euch im Kreis gedreht. Für den Einen oder Anderen von euch ist es Zeit für wahre Ent-wicklung. Und die lichten Wesen und Meister stehen jederzeit zur Verfügung euch zu helfen euch aus diesem Kokon zu befreien.“

So ist jetzt einen Moment Zeit und Raum, in dem ihr euch selbst erforscht: Stehe ich selbst an der Schwelle, das Weltliche nicht zu verleugnen und abzulegen, doch wahrhaft zu durchdringen, um dem Christusgeist zur Auferstehung zu verhelfen?

Und schaut auch in euren Körper hinein: Gibt es dort Spannungen, Anspannungen, Blockaden? Dann gebt diese jetzt, mit euren eigenen Worten, zur Heilung frei.

Bei diesem Prozess möchte uns ein Wesen beistehen, mit dem ich persönlich noch nie Kontakt hatte. Und es ist Meister Antares, Elohim Antares, der sich heute hier zu uns hingezogen fühlt – wir danken dafür – der uns mit seiner Kraft und mit seiner Klarheit beschenken möchte. Vielleicht öffnet ihr, wer es noch nicht getan hat, die Handflächen nach oben, dann können die Energien besser fließen und die Engel- und Meisterkräfte leichter an unserem System arbeiten.

Antares möchte uns dabei helfen, die Kleinlichkeit zu durchdringen und hinter uns zu lassen. Die Kleinlichkeit, die im Weg ist wenn wir uns aufmachen unsere eigene Größe zu erkennen und zu leben. Eigene Größe nicht im Sinne von Größenwahn oder wie Hans Ulrich es gerne nennt „Großkotzigkeit“, sondern die eigene Größe unseres göttlichen Seins. Und all die Kleinlichkeit der täglichen Dramen verdecken diese, verdunkeln diese. Was nicht heißt, dass das mit dem wir uns täglich beschäftigen nicht wichtig wäre, nicht seinen Platz hätte, nicht seinen Raum haben darf. Wir sind Mensch um hier zu leben im täglichen Leben. Doch in all diesem Tagwerk können wir eine andere Art von Bewusstheit entdecken. Wir können beides haben: Die innere Größe leben und so auch das Äußere befruchten. Auch ein Jesus aß, trank und wusch sich. Vollführte tägliche Verrichtungen. Und doch berührte er mit seinem Sein hunderte, tausende von Menschen.

Und Meister Antares kann uns helfen, allzu kleinliche Kleinlichkeit zu durchschauen und an ihren Platz zu rücken. So schaut mal bei euch selbst, in eurem Leben: Wo sind eure Wichtigkeiten und eure Nichtigkeiten? Nutzt die Chance und die Gelegenheit hier und jetzt darum zu bitten, dass euch gezeigt wird – in Gefühlen, in Bildern, in Worten, in einer inneren Wahrnehmung jenseits all dessen – was wirklich wirklich wichtig ist für euch persönlich.

„Kräfte durchdringen diese Welt, von denen ihr im Moment noch nicht die geringste Ahnung habt. Eine Zeit im zeitlosen Sein, eine Zeit der Veränderung, steht unmittelbar bevor. Ein Veränderung die so anders sein kann und sein wird als ihr im Moment annehmt und versucht zum Ausdruck zu bringen in vielen eurer Texte, die hinter jedem mysteriösen Datum die Endzeit oder die Auferstehung vermuten. Die Zeit die bevorsteht, und an der ihr aufgerufen seid mitzuwirken, ist nicht eine Zeit in der Wesen in Scharen die Erde verlassen werden in Form von ätherischen Höhenflügen, sondern es ist eine Zeit des Werdens.

Des Werdens von Gottmenschen im wahrsten Sinne des Wortes. Dies ist nicht neu, doch auch nicht alt. Ihr habt vergessen, und könnt wieder finden, und damit auch neu erschaffen.

Alle Worte, die ihr in der Lage seid zu verwenden für das was möglich ist, sind unzureichend, da sie nur auf Erfahrung basieren. Wie kann etwas beschrieben werden, was nie geschaut wurde, nie gefühlt wurde? Und so seid ihr aufgerufen, euch zu öffnen für das Unbekannte in Form des Christuskeimes, der sich säen möchte um zu einer prächtigen Pflanze zu gedeihen.

Lasst ab von all dem Für und Wider und Hin und Her. Haltet Ausschau nach Geradlinigkeit. Seid euch selbst treu wo immer das möglich ist! Wir sehen und wir wissen, dass ihr eingebunden seid in vielfältige Strukturen und Zwänge, doch an jedem eurer Erdentage gibt es diese Momente die ihr euch nehmen könnt, in denen ihr ganz ihr selbst sein solltet. Und sei es nur eine Sekunde, eine Minute lang.

Ihr sollt nicht alles stehen und liegen lassen, eure Arbeitsstellen aufgeben und eure Familien hinter euch lassen, sondern ihr sollt aufhören klein zu denken, klein zu fühlen, euch klein zu machen! Und dabei geht es nicht darum, die Herrschaft zu erlangen über andere. Es geht nicht darum, wer ist größer als der andere. Sondern es geht nur darum, dass ihr für euch, nur für euch selbst, eure Größe findet. Dies muss nicht im Ausagieren passieren, ja kann nicht im Ausagieren mit anderen passieren. Dies ist ein Geschenk für jeden ganz allein.“

So rufen und bitten wir in diesem Moment die Kräfte der Befreiung, Erzengel Michael, Lord Maitreya: Alles was uns klein hält und klein macht – sei es nun persönlich, kollektiv, familiär – JETZT in die Lösung bitte. Physisch, ätherisch, emotional, mental, kausal und karmisch!

Das „sich klein machen“ – sich selbst klein machen, sich unzulänglich fühlen, das Gefühl nicht zu genügen, nicht gut genug zu sein, nicht richtig zu sein, nicht schön genug zu sein, nicht jung genug zu sein, nicht alt genug zu sein, nicht schlank genug zu sein, nicht dick genug zu sein – all diese „Nichtseins“ sind Themen die dafür sorgen, dass sich unser Kreatitvitätszentrum, unser Halschakra verschließt. Dass es eng wird, dass wir uns nicht selbst ausdrücken können und in Extremfällen uns nicht selbst fühlen können mehr.

Und so rufe und bitte ich im Namen und in der Gegenwart des Christus der ICH BIN die Kräfte der Heilung, Erzengel Raphael, Mutter Maria, alle Blockaden in unserem Halschakra JETZT in die Lösung zu bringen!

Wir sind in diese Welt gekommen um uns auszudrücken, auszuleben, kreativ zu sein. Doch kaum beginnen wir damit die Welt zu erforschen im Kindesalter, wachsen von überall her Mauern auf uns zu. So geht das nicht…. Was machst du denn da…. Schau mal so ist das richtig …..

Wie oft sind wir voller Freude nach dem Regen in die Pfütze gesprungen und die Mutter hat gekreischt „Oh Gott die guten Sachen!“. All diese Lebensfreude, wo ist sie nur geblieben?

Wer erinnert sich nicht an eines der Gemälde der Schulzeit, auf das es ein ungenügend gab?

All diese Vorbilder, die vor unsere Kreativität gestellt wurden; all diese Muster und Prägungen, die uns geformt haben und nun das überlagern, was unsere ureigenste Kreativität ist, sitzen nicht nur aber auch in unserem Halschakra und in unserem Stirnchakra. Öffnung, Reinigung und Aktivierung dieser JETZT bitte!

Und ich rufe und bitte noch einmal die Kraft der Delfine, die Energie der Delfine zu uns, diese frühkindlichen Muster von Nichtsein zu HEILEN. Jetzt!

All diese „Nichtseins“ stehen auch damit in Verbindung, dass wir mitunter so kleinlich sind. Denn auch wenn wir es vom Verstand her jetzt vielleicht wissen, versuchen wir immer noch uns in die Anforderungen und Schemata zu pressen, um richtig zu sein. Doch niemand ist falsch! Solange du niemandem anderen Schaden zufügst, darfst du deine Kreativität in jeglicher Form ausleben.

Möge das dynamische violette Licht alle Schwere, alle Dunkelheit aus unseren Chakren tilgen, insbesondere dem Halschakra. JETZT!

Und wir machen eine kleine innere Reise. Zentriert euch bei euch selbst und habt die Absicht, gestattet euch, dass jetzt ein unbewusstes kindliches Muster auftaucht, das zur Blockierung eures Kreativitätszentrums beigetragen hat. Und das Erste was auftaucht, mit dem arbeiten wir. Spürt hinein. Ich gestatte mir zu sehen, zu spüren. Nehmt dieses Gefühl, dieses Bild, diese Erinnerung, was immer es bei euch jetzt ist, und legt sie auf ein Tablett oder auf eure Hände, spielt ein Spiel damit, und gebt sie den Kräften der Transformation frei.

Ich bin bereit, dies jetzt loszulassen! Ohne wenn und aber, ohne weitere Überlegungen. Ich gebe es frei!

Auf diese simple Art und Weise können wir immer wenn wir merken wir möchten etwas tun, es geht aber nicht so leicht wie es gehen sollte in unserem inneren Streben, innehalten und die Kräfte der Transformation um Hilfe bitten. Unsere Schutzengel, Geistführer, den Meister unseres Herzens. Uns nach innen wenden, die Absicht fassen es aufsteigen zu lassen und …. FREIGEBEN. Mehr braucht es nicht.

Und wir bitten darum, dass alle mit diesem Thema im Zusammenhang stehenden Informationsfelder in allen unseren Körpern, Zellsystemen, unserer DNS-Programmierung JETZT gelöst werden!

Sich frei ausdrücken heißt nicht, keine Rücksicht mehr zu nehmen. Heißt nicht, dass es vollkommen egal ist was man tut oder lässt. Sich frei ausdrücken heißt, Mittel und Wege zu finden den eigenen inneren Impulsen, dem eigenen Herzen wie man so schön sagt, zu folgen. Wenn wir ganz ehrlich sind ist es dies, was wir uns alle doch sehnlichst wünschen: Frei zu sein von den kollektiven Anschauungen, von dem was die Gesellschaft von uns will oder unsere Familie. Diesen Weg der Freiheit beschreiten wir jedes Mal ein Stückchen mehr, wenn wir uns bewusst lösen von all den Mauern die um uns errichtet wurden.

Wer sich zu dieser Energie, zu diesem Wesen, hingezogen fühlt ist eingeladen sich in Zukunft auch, hin und wieder, an den Meister Elohim Antares zu wenden mit seiner kraftvollen Stärke. Ihn um Hilfe zu bitten, wenn das Kleine euch zu verschlingen droht, ein Gefühl zu bekommen für die eigene Größe, Schönheit und Stärke. In welcher Form auch immer. Jeder ist richtig, niemand ist falsch.

Du bist wertvoll und geliebt, wer immer du bist, wo immer du bist, was immer du bist.
Du bist wunderschön und einzigartig.
Du bist liebenswert und ein wertvoller funkelnder Diamant in der Krone der Schöpfung.

Du bist ein wunderschönes wertvolles Wesen.
Vergiss das niemals. Lass dir niemals wieder etwas anderes einreden.

Du bist geliebt, auch wenn alle Welt dich hasst.
Du bist geliebt, auch wenn du selbst dich hasst. 

Du kannst nicht außerhalb der Liebe sein, denn Liebe ist das Sein.
Du bist ich, und ich bin du. Du bist … reine Liebe.

Doch Liebe ist nicht rosarot und verklärend.
Liebe ist still, und klar, und rein.

So findest du die Liebe die du bist
jenseits all des Lauten, des Hektischen, des Hyperaktiven.
Findest du die Liebe die du bist
in der Stille
die auch im Singen eines Vogels tönt,
im Schlage deines Herzens,
und im Vergehen eines Gedankens.

Hör auf zu suchen und öffne dich für das was ist.
Liebe.

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Und in dieser seienden Liebe feiern wir am Ostersonntag die Auferstehung des Lebens. Die Wiedererstehung der Lebendigkeit der Natur. Den Geist in der Materie. Die Göttlichkeit im Selbst.

Tragen wir die Kleinlichkeit zu Kreuze und finden unsere Größe!

Nehmen wir das Gefühl, die Wahrnehmung, das Spüren, die Offenheit und das Wissen um die Liebe die niemals verloren gehen kann, nehmen wir dies mit in den Alltag. Finden wir es in den Zwischenräumen, in den kleinen Momenten. Lassen wir uns stärken in der Gewissheit dass alles gut und richtig ist wie es ist, denn sonst wäre es ja anders.

Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei den lichten Wesen und Meistern die uns heute beistanden und unseren Schutzengeln und Geistführern, die so oft unbeachtet für uns da sind.

DANKE.

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© Britta Hirschburger 2017 – Weitergabe unter Angabe der Quelle gern erlaubt.

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